Schlafstörungen

Kennen Sie das Gefühl von bleierner Müdigkeit nach Stunden der Schlaflosigkeit? Haben Sie Probleme, in den Schlaf zu finden, weil Gedanken-Karusselle kreisen? Vielleicht plagen Sie Durchschlafprobleme? Quälen Sie sich am Morgen schlapp und abgespannt aus dem Bett und haben den ganzen Tag über Probleme, Ihre volle Leistungsfähigkeit zu erreichen, da Sie unausgeschlafen und frühzeitig erwachen?

Finden Sie wiederholt keine nächtliche Ruhe, äußert sich die Schlaflosigkeit tagsüber in vielerlei Symptomen - von mangelnder Konzentrationsfähigkeit über Gereiztheit bis hin zu kurzzeitigen Aussetzern durch Sekundenschlaf. Viele Patienten haben vor Beginn einer
Hypnosetherapie eine Odyssee hinter sich. Ohne Erfolg haben sie von Schlafmitteln bis innovativen Schlafsystemen alles Erdenkliche ausprobiert.

Bei den Schlafstörungen ist es wichtig, nicht am Symptom „Schlafstörung“ herumzudoktern, sondern das eigentliche Problem zu lösen.
In den meisten Fällen führt eine innere psychische Spannung und Nervosität aufgrund von Sorgen und Ängsten, die Sie bewusst oder unbewusst haben oder einer Wut, eines heimlichen Grolls, bewusster oder unbewusster Schuldgefühle oder eines Ehrgeizes zu der
hohen Spannung von Körper und Seele und in Folge dann zu einer Schlafstörung.

Eine Hypnosetherapie kann Ihnen helfen, die Auslöser - z. B. tiefliegende Sorgen, Ängste und Traumata - zu finden und aus dem Zyklus der Schlaflosigkeit auszubrechen.

 

Bei Schlafstörungen infolge von Depressionen liegt eine andere Problematik vor. Hier sollte die Depression mit Psychotherapie, Hypnotherapie und unter Umständen auch psychiatrisch behandelt werden.

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